Insolvenz­beratung

Ihnen droht die Insolvenz?

Sie hatten eine Betriebsprüfung und anschließend vollstreckt das Finanzamt die Steuerbescheide?

Das Finanzamt pfändet zuerst Ihre Bankkonten, ihre Bank kündigt Ihnen daraufhin das Geschäftsverhältnis, weil Sie Ihre Kontokorrentlinie nicht rechtzeitig ausgleichen konnten. Jetzt können Sie keine Steuern mehr durch Überweisung bezahlen. Sie erhalten keine Kredite mehr wegen Einträgen in der Schufa. Als nächstes beginnt jetzt ihre Bank mit der Zwangsversteigerung Ihres Immobilienvermögens, welches Sie zugunsten der Bank mit Grundschulden belastet haben. Weil Sie die Steuern nicht mehr bezahlen können, stellt nun das Finanzamt Insolvenzantrag. Das Insolvenzgericht bestellt einen vorläufigen Insolvenzverwalter, der als Sachverständiger feststellen soll, ob sie insolvent sind und genügend Vermögen vorhanden ist, um ein Insolvenzverfahren durchzuführen. Der Insolvenzverwalter hat ein primäres Interesse daran, dass das Insolvenzverfahren soviel abwirft, dass seine Gebühren eingespielt werden. Der Insolvenzverwalter verschafft sich mit Gerichtsvollzieher und Polizei den Zugang zu Ihren Geschäftsräumen, die er durchsucht und Geschäftsunterlagen sowie Computer und Datenträger mit nimmt, die Sie unbedingt für die Fortsetzung des Unternehmensbetriebs benötigen.

Soweit sollten Sie es nicht kommen lassen. Was aber machen Sie, wenn selbst Ihr Rechtsanwalt dieses Vorgehen nicht stoppen kann? Und was sollten Sie tun, damit es nicht soweit kommt?

Für die Beantwortung dieser Fragen haben wir die richtigen Antworten für Sie.

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Vollstreckungen vermieden