Ihr Anliegen. Unser Anliegen.

Mit uns finden Sie dafür den richtigen Partner!

Wie alles begann ...

2011 setzte die Occupy-Bewegung mit Slogans wie "Banken in die Schranken!" und "Wir zahlen nicht für eure Krise!" auch in Deutschland eine bankenkritische Bewegung in Gang.

Es gab Demonstrationen, ein Zeltdorf entstand vor dem damaligen Gebäude der EZB in Frankfurt am Main. Diskursgruppen bildeten sich, Menschen aus allen Schichten kamen zusammen. Sogar aus den Bankentürmen gesellten sich einige dazu und reflektierten öffentlich über die Misstände im Banken- und Finanzwesen.

Zu dieser Zeit entstand die Initiative "Geldhahn zu", die mit der Webseite www.geldhahn-zu.de Furore machte. Debtstrike Ltd. wurde gegründet und ist seitdem Träger dieser Webseite.

Der Initiator Hans Scharpf, LL.M. /Tulane University begann mit seinem exemplarischen Schuldenstreik gegen Banken und Steuerbehörden. Es begann ein jahrelanger juristische Streit mit dem Vorstand der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main, weil seine Zulassung als Rechtsanwalt wegen Einträgen in das Schuldnerregister aufgrund des Schuldenstreiks widerrufen wurde. Ende 2018 gab er dann seine Zulassung von sich aus zurück, weil über seine Verfassungsbeschwerde wegen des Ausschlusses immer noch nicht entschieden worden ist und der Kammerpräsident der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main die falsche Meldung seit September 2016 verbreitete, der Widerruf der Rechtsanwaltszulassung sei "bestandskräftig" geworden. Hans Scharpf bringt jetzt seine Erfahrungen mit dem Schuldenstreik und über 30 Jahren anwaltlicher Beratung und Prozessvertretung in Debtstrike ein. Die umfassende Beratung von Geschädigten der Bank- und Finanzkrise steht nunmehr im Fokus.